Abhängen

Tagen und Bilden erfordert höchste Konzentration. Klar. Allerdings ist es dabei wichtig, nicht zu verspannen. Ganz und gar entspannend ist der Aufenthalt in unseren dreißig neuen Liegestühlen … direkt am neuen See ist wohl der schönste Platz. Bedienen Sie sich (nur so lange der Vorrat reicht)!

Viele Grüße, Ihr
Andreas Kalkowski.

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E-Bike

Auf Stufe 6 brauchen Sie nur ganz wenig treten und der elektronische Hilfsmotor lässt Sie den Fahrtwind spüren. Kein Spruch! Wer es nicht glaubt, kann ein E-Bike bei uns ausprobieren. Und dann zu erstaunlich günstigen Konditionen erstehen bei: www.kirchefuerklima.de.

Viele Grüße, Ihr

Andreas Kalkowski.

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Wasser marsch! (II)

Das ist ungerecht: In den Ländern um den Äquator wird Wasser immer mehr zur Mangelware. Bei uns in Hamburg haben wir davon im Überfluss. Viva con Agua ( www.vivaconagua.org) ist eine Initiative aus St. Pauli, die durch den Verkauf von Wasser hier Menschen dort hilft. Bei uns trinken Sie ab sofort Wasser von Viva con Agua. Fragt sich blos noch: LAUT oder LEISE?

 

Viele Grüße

Ihr Andreas Kalkowski

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Wasser marsch! (I)

Die freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Ammersbek hat es möglich gemacht. Aus der etliche hundert Meter entfernten Lotbek wurde frisches Nass in unseren neuen Teich gepumpt. Nun hebt er die ohnehin schon hohe Aufenthaltsqualität in unserem Kunstpark noch einmal um einiges. Wenn auch noch eine Flächeninstallation von Hanswerner Kirschmann dazu kommt… An 365 Tagen im Jahr geöffnet – Eintritt frei!

Viele Grüße, Ihr

Andreas Kalkowski.

 

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Leben auf großem Fuß

Bei meiner Lebensführung (Ernährung aus dem Discounter, Nahverkehr, Altbauwohnung …) misst mein ökologischer Fußabdruck 4,9 Hektar. Riesig, oder? Das bedeutet, ich verbrauche Ressourcen, die eine solche Fläche unserer Erde beanspruchen. Alle 2 Jahre, zuletzt im Oktober 2010, veröffentlicht der WWF den Living Planet Report, der den Verbrauch der Erde nach Nationen aufzeigt. Das Ergebnis für Deutschland: Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir 2,8 Erden, denn der deutsche Fußabdruck ist 5,09 Hektar groß. Der gerechte ökologische Fußabdruck liegt jedoch bei 1,9 Hektar.

Welchen Fußabdruck hinterlassen Sie? (Nicht nur) für junge Leute ist die Seite des : http://www.footprint-deutschland.de

Viele Grüße! Ihr

Andreas Kalkowski.

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Bildung für Nachhaltigkeit

Wer wie wir unsere Umwelt nicht nur als Ressource, sondern als Schöpfung begreift, dem ist bewußt: Wir stehen heute in größter Verantwortung für unseren Lebensraum und für alle Mitgeschöpfe.
Um dem gerecht zu werden, braucht es Werte genauso wie ganz praktische Verhaltensweisen. Das UmweltHaus am Schüberg vermittelt beides. Wir wissen: Früh erworbene Werte und Fähigkeiten bleiben stark in uns verankert.

Für diese Arbeit sind wir heute ausgezeichnet worden. Hier einige Auszüge aus der Pressemitteilung:
„Am heutigen 15. Februar 2012 wurde das Projekt kitaöko plus des UmweltHauses am Schüberg von der Deutschen UNESCO-Kommission im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Hannover ausgezeichnet. Diese weltweite Bildungsoffensive will von 2005 bis 2014 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln.

Kita ökoplus möchte Kitas zu einem zentralen Lernort für nachhaltige Belange machen. Die Kitas sollen gestärkt werden, Räume zu schaffen, in denen die Kinder gesund aufwachsen, Natur erleben, ökologisches Handeln kennenlernen und soziales Miteinander erleben. Sie sollen Kindern nachhaltiges Handeln vermitteln und damit Kreativität und Engagement für eine zukunftsfähige Welt wecken. Aktuell beteiligen sich 24 von rund 130 Kitas des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost an kita ökoplus.“

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und sehen sie als Ansporn für unsere weitere Arbeit!

Herzliche Grüße

Petra Steinert

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Krise ist Entscheidung

Entscheiden. Was zu tun und zu lassen ist. Das fällt schwer, wenn die Wahl noch viele Alternativen zulässt.

In einer Krises, griechisch für „Entscheidungssituation“, gibt es nur wenig Möglichkeiten, aber eine Menge Entscheidungsdruck. So richtig mag das wohl niemand.

Aber z. B. bei einer Schiffskatastrophe, da brauchen wir Entscheidungen und es ist ganz und gar wenig hilfreich, wenn die Entscheider als erste von Bord gehen.

Wir Evangelischen legen seit einem halben Jahrtausend wenig Wert auf Spitzenkräfte als Problemlöser. Das machen wir schon gerne selber.

Aber für diese Selbstverantwortung, wir nennen sie „Priestertum aller Gläubigen“, braucht es Entscheidungsgrundlagen. Was glauben wir eigentlich? Was ist Evangelisch?

Das haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitet unseres Hauses auf Ihrer Klausurtagung gefragt. Erstaunliche und sehr persönliche Ergebnisse kamen dabei heraus. Und ein gutes Gefühl der Verbundenheit und der gemeinsamen Verantwortung.

Das machen wir weiter so. Gerade in Krisenzeiten.

Viele Grüße!

Andreas Kalkowski.

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Mehr Frieden als je zuvor

„Heute werden die Zeitungen wieder von Gewalt berichtet haben. Von Terror, Mord oder Aufstand, irgendwo auf der Erde. Und Sie denken vielleicht: Es wird alles immer schlimmer. Nein, das wird es nicht.

Seit Jahrtausenden nimmt die Gewalt zwischen Menschen ab – nie zuvor hat es wohl eine friedlichere Ära gegeben als unsere Gegenwart.“

Das behauptet einer, der es wissen muss. Harvard-Psychologe Steven Pinker ist einer der profiliertesten Denker im US-amerikanischen Wissenschaftsbetrieb. Sein Buch „Gewalt – Eine neue Geschichte der Menschheit“ ist im S. Fischer Verlag erschienen.

Bei den Jägern und Sammlerinnen starben nach Untersuchungen der menschlichen Überreste aus dieser Zeit etwa 15% an menschlicher Gewaltanwendung. Heute ist die Quote derer, die politischer Gewalt zum Opfer fallen vergleichsweise gering. „Selbst wenn man kriegsbedingte Hungersnöte und Krankheiten hinzurechnet, kommt man kaum auf ein Prozent, was historisch einmalig wenig ist. “

Frieden fällt nicht vom Himmel. Menschen arbeiten dafür. Die kirchliche Dekade zur Überwindung von Gewalt wurde bei uns mitgestaltet durch Julika Koch und Wiebke Hemsing. Wir freuen uns sehr darüber, dass sie nun mit einem neuen Auftrag der Nordelbischen Kirche bei uns tätig werden. Ihr Thema ist „Friedensbildung“.

Herzliche Grüße, Ihr

Andreas Kalkowski.

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Alles Gute zum neuen Jahr 2012

Wenn die Silvesterraketen in den Himmel steigen, gibt es kaum jemanden, der nicht die Augen hebt. Faszinierende Effekte zaubern diese Flugkörper in die Dunkelheit. Für einen Moment haben wir Menschen Sterne geschaffen. So wie Gott es am vierten Schöpfungstag tat, wie die erste biblische Geschichte es erzählt. Gottes Schöpfung und unser Silvesterfeuerwerk haben eins gemeinsam: Beides dient zur Einteilung von Zeit. Sonne, Mond und Sterne bestimmen seit Urzeiten Tag und Nacht, die Monate und Jahre. Und unser Feuerwerk macht den Jahreswechsel hör- und sichtbar.

Nehmen Sie sich etwas vor für das neue Jahr? Weniger Essen oder Trinken vielleicht, mehr Bewegung, wieder einen guten Draht zur Familie oder zu Freunden finden? Hoffentlich wird etwas daraus. Aber nicht jeder Vorsatz gelingt. Denn auch über diesen Jahreswechsel hinaus bleiben wir hoffentlich menschlich und damit fehlbar.

Gute Vorsätze sind allemal ein Anfang. Zur Orientierung dafür gibt es Leitsprüche. Die biblische Jahreslosung für das Jahr 2012 ist:“Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“

Ich verstehe sie so: Sie brauchen im nächsten Jahr nichts Übermenschliches zu leisten. Gott mag Sie so, wie Sie sind. Auch und gerade, wenn Sie schwach sind. Wenn wieder mal alles schief läuft oder Sie sich einer Aufgabe nicht gewachsen fühlen, dann denken Sie einfach an die Jahreslosung. Das hilft!

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr.

Ihr

Andreas Kalkowski.

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