Schüberger Gold

 

Von Anfang Mai bis Ende Juni schwärmen die Bienen aus und vermehren sich. Stehen derzeit noch sieben Bienen Völker am Schüberg, werden es bald wieder 12 – 15 sein, je nach der weiteren Entwicklung des Wetters.

Über die ganze Bienensaison hindurch blühen diverse Pflanzen und Bäume auf dem Gelände vom Haus am Schüberg und die Bienen finden ein höchst abwechslungsreiches Angebot an Pollen und Nektar. Auf einer Fläche von 1400m² wurde in diesem Jahr eine Blütensaatmischung eingebracht. Die Samen stammen aus gebietseigenen Wildblumen und Wildgräser aus gesicherten Herkünften. Infos unter: unter www.rieger-hoffmann.de. Die junge Obstbaumwiese mit 30 Apfel- und Birnenbäume wurde durch die Pflanzung von 9 Pflaumenbäume alter Sorten ergänzt.

Jetzt bekommen die verantwortlichen Imker Matthias Wölm und Jens Schöbel-Reinwaldt alle Hände voll zu tun: Zweimal im Jahr wird geschleudert, einmal im Mai und einmal Ende Juli. Direkt vor Ort produziert, geerntet und verarbeitet, wird der Honig zum besonderen Schüberger Gold. Nicht nur die Farbe verleiht dem Honig den wertvollen Namen, auch der Ort, denn hier werden keine Herbizide, Pestizide oder andere Gifte gespritzt.  

So enthält die Frühtracht ausschließlich Pollen und Nektar der verschiedenen Obstbäume vor Ort, die für den intensiven Geschmack sorgen. Die Sommertracht hingegen bekommt ihren Geschmack von den Lindenpollen und dem –Nektar, auch von den Sonnenblumen wird sich in der Sommertracht einiges finden lassen.

 

 

Bienchenfertig

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